Die Geschichte der Familie Gruber

1934 hat Franz Gruber’s Großvater das Grundstück gekauft.
1936 wurde dann das Wohnhaus gebaut.
Zwei Jahre später, 1938, hat er das Gewerbe für den Obstmosthandel angemeldet welches limitiert war. Damals wurde der Most noch in Bügelflaschen ausgeteilt.

1966 hat sein Sohn Haus und Hof übernommen und er hat es auf das „Heurigengewerbe“ umgewandelt.
1991 hat es dann der Enkelsohn Franz Gruber, der heutige Besitzer, übernommen.
Sieding bzw. Ternitz/Wimpassing war nach dem Krieg ein Ausflugsziel für das Wochenende.
Man wanderte mit den Kindern und hat draußen auf der Wiese „gsaftelt“.
Aus diesem Grund hat sich die Familie Gruber auch dazu entschlossen, 1962 die Veranda zu bauen. Diese wurde genutzt um mehr Kunden einen Platz anzubieten.

Heute wird die Familie Gruber gerne auch von weiter entfernten, langjährigen Kunden die aus Wien, Baden oder anderen Orten kommen, besucht.

